Trampen nach Paris 2016

Schweizer Alpen

Diese Reise war mein zweites großes Abenteuer im Sommer 2016. Nach dem Trampen nach Athen war mein Selbstbewusstsein sehr hoch – und ich hatte einen klaren Plan: diesmal wollte ich Paris erreichen. Der Weg dorthin führte mich zuerst nach Stuttgart, dann durch die ganze Schweiz und schließlich quer durch Frankreich bis in die Stadt der Liebe.

Stuttgart & Schweiz

Schweiz
Grüne Wiesen, hohe Berge – und ein teures Land

Mein erster Zwischenstopp war Stuttgart – das Automuseum dort hat mir sehr gut gefallen. Danach reiste ich weiter in die Schweiz, und ich war wirklich begeistert von der Landschaft: grüne Wiesen, malerische Dörfer und hohe Berge. Das Land ist jedoch sehr teuer, deshalb musste ich entweder Couchsurfing nutzen oder in meinem Zelt an verschiedenen Orten übernachten.


Einmal erlebte ich einen besonders lustigen Moment. Ich fuhr mit einem Mann, der mir anbot, in seiner Wohnung zu übernachten. Wir tauschten unsere Nummern aus – und tatsächlich hatte ich am Abend Probleme, einen Schlafplatz zu finden. Ich ging also zu seiner Wohnung. Er war nicht da. Ich wartete, und inzwischen kamen seine Mitbewohner an. Sie fanden mich vor der Tür und fragten, wer ich sei. Ich antwortete, dass ich diese Nacht bei ihnen übernachten würde – und sie lächelten. Am nächsten Tag hatte ich Glück: Ich bekam ein Fahrrad und erkundete die Stadt Bern auf eigene Faust.

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Frankreich

Calanques, Südfrankreich
Die Calanques und der Süden

Ich war noch nie zuvor in Frankreich gewesen und wusste kaum etwas über die Schönheit dieses Landes. Das änderte sich schnell. Mehrmals zeigten mir die Menschen, die ich unterwegs traf, wunderschöne Orte, die ich niemals allein gefunden hätte. Das beeindruckendste Erlebnis im Süden waren die Calanques bei Marseille – eine atemberaubende Küstenlandschaft aus weißen Felsen, türkisfarbenem Wasser und versteckten Buchten.

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Carcassonne, Dune du Pilat und die Schlösser an der Loire

Von Marseille aus reiste ich weiter nach Carcassonne – einer mittelalterlichen Festungsstadt, die mich mit ihren Türmen und Mauern aus einer anderen Zeit vollkommen in den Bann zog. Danach besuchte ich die Dune du Pilat an der Atlantikküste, die größte Wanderdüne Europas. Der Blick von oben auf den Ozean und den Kiefernwald dahinter ist unvergesslich. Anschließend führte mich der Weg entlang der Loire, wo ich eine Reihe beeindruckender Schlösser sah, die die reiche Geschichte Frankreichs erzählen.

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Paris – das Ziel

Paris
Der Louvre, der Eiffelturm und das Flair der Weltstadt

Am Ende der Reise erreichte ich endlich Paris. Die Stadt hat eine ganz eigene Energie – das geschäftige Treiben, die eleganten Boulevards, die Seine und natürlich der Eiffelturm. Da ich Student war, konnte ich den Louvre kostenlos mit meinem Studentenausweis besuchen und dieses großartige Museum in vollen Zügen erleben. Ein unvergesslicher Abschluss einer unvergesslichen Reise.

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